Donnerstag, Februar 23, 2012
   
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Anmeldung

Beauftragtenstelle für das Campusradio

Campusradio-
(jeden Donnerstag nachmittag von 4 bis 5 auf 105,3 -Radio Tonkuhle, oder via Livestream auf tonkuhle.de)


Heute (3.November 2011):

Aus/ in/ um Hildesheim herum:
* das Haus der Braut wird vorgestellt
* Einweihung des neuen Burgtheaters an der Domäne Marienburg

Grüße aus den Gremien:
* Neuigkeiten aus dem StuPa
* Atomkraft- schon eine Meinung? Im Gespräch: Alisa Sperling (Ökologie-  
  Referentin des AStA) und Jannik Hauke

Was ist los?!
* neue und regelmäßige Termine im Überblick

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Hallo,

Ich bin Ro Zacher und im Namen des AStA verantwortlich für die Sendung Campusradio (Donnerstag 16 bis 17 Uhr auf Radio Tonkuhle, 105.3 MHz in Hildesheim und Umgebung oder Live-Stream).
Mein Anspruch ist es eine Stunde in der Woche eine Informationsplattform für Musik, Politik und Kultur zu bieten, die sich mit nicht-kommerziellen, also nicht Profit-Orientierten Themen auseinandersetzt.

 

Kommerzielle Ideen finden meiner Meinung nach zahlreiche Möglichkeiten sich bekannt zu machen, wohingegen Unkommerzielle oft an den Konsumansprüchen der Reziepierenden, also den Empfänger_innen in einem Kommunikationsprozess, scheitern.
 

Ich studiere Kulturwissenschaften mit dem Hauptfach Medien. Dennoch möchte ich mich nicht nur auf wissenschaftlicher Ebene mit Inhalten auseindersetzen, denn ich verstehe das Medium Radio als Distributions-Mittel, also eine Möglichkeit Informationen zu streuen und zu verteilen.
 

Ich freue mich über Anregungen, konstruktives Feedback, Themenvorschläge und neuen Ideen, welche die Sendung bereichern können.
Ich bin offen, für Mitarbeit und Unterstützung.

 

Wir hören uns,
 

Ro


* In diesem Text wurde eine gendersensible Formulierung im Sinne des „gendergap“ gewählt, um einerseits dem verbreiteten generischen Maskulinum etwas entgegen zu setzen. Die verbreitete Neigung, von Männern zu sprechen und schreiben und damit auch Frauen „mitzumeinen“ spiegelt gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse wider. Andererseits wurde der Unterstrich gewählt, um hervorzuheben, dass zwischen den beiden konstruierten „Extremen“ – Mann und Frau – noch zahlreiche andere Selbstverortungen möglich, denkbar und begrüßenswert sind.
Aus diesem Grund wird hier nicht darauf verwiesen, dass - der besseren Lesbarkeit wegen - alle nicht klar männlichen Geschlechtsverständnisse „mitgemeint“ und damit diskriminiert werden sollen. In dieser Arbeit soll durch den eingesetzten Unterstrich darauf verwiesen werden, dass zahlreiche andere Möglichkeiten als „Mann“ oder „Frau“ existieren und eine spezifisch auf das männliche Geschlecht ausgelegte Schreib- und Denkweise ebenso reflektiert werden sollte, wie rassistische oder andere Ungleichbehandlungen von Menschen.

 

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