Donnerstag, Februar 23, 2012
   
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Referate für Hochschulpolitik

Der Bereich Hochschulpolitik ist im AStA der Uni Hildesheim aufgrund des Arbeitsumfangs in zwei Referate unterteilt. Seit dem Beginn der Bolognareform 1999 befinden sich alle Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland in einem andauernden Reformprozess. Eine Reform die als Ziel hatte, die Mobilität in allen Bereichen zu erhöhen, den sozial- und inernationalen Ausstausch zu fördern und eine Vergleichbarkeit der "Studienleistungen" unter einer bedeutenden studentischen Beteiligung zu ermöglichen.

Leider sind diese Ziele noch nicht erreicht, deshalb sehen wir es als unsere Aufgabe an, eure Positionen in diesen Reformprozess einfließen zu lassen.

Ein weiteres wichtiges Arbeitsfeld, dürfte jedem Menschen der in "Gebührenländern" und das sind außer Schleswig-Holstein alle,studiert klar sein. Unser Ziel ist es die schnellstmögliche Abschaffung von allen Bildungsgebühren und die Schaffung einer Hochschullandschaft, die allen Menschen die Möglichkeit gibt kostenfrei, den Zugang zu Bildung zu erlangen.

Um dieser abstrakten Thematik der Hochschulpolitik jedoch einen konkreten Kontext zu geben, unser "Battelfield" ist das Niedersächsische Hochschulgesetz(NHG), dass sich jeder, entweder bei uns im AStA Politbüro abholen kann, oder es sich auf der Seite des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur runterladen kann.Dieses Hochschulgesetz gibt den Rahmen vor, in dem sich der Hochschulalltag gestalten soll.

Das Referat "Hochschulpolitik Innen" ist dabei zuständig für die inneren Angelegenheiten - also alles was direkt mit unserer Universität zu tun hat.Und wo wir euch in eurem studentischen Alltag unterstützen können, von Studien- und Prüfungsordnungen bis zu systemischen Fehlern, die teilweise gesetzlich Verankert sind und deswegen der Reform bedürfen.

Das Referat "Hochschulpolitik Außen" verkörpert dagegen unsere Schnittstelle nach Außen und ist maßgeblich verantwortlich für die Vernetzung mit anderen Hochschulen und hochschulpolitischen Organisationen, Bündnissen und Vereinen.

Vernetzung ist also eines der Hauptmerkmale des Referates Hochschulpolitik Außen, wobei diese auf allen Ebenen geschehen soll.Dabei ist die Vertretung der politischen Positionierung auf regionaler Ebene genauso ein Fixpunkt, wie die auf landesweiter- und bundesweiter Ebene.

 

Referat für Hoschulpolitik Außen

 

Hallo an alle die das lesen möchten,

und sich damit für die Hochschulpolitik interessieren :) ich bin Andreas Marx, studiere im 7. Semester (2-Fach Bachelor) und bin seit dem SommersemeterJuni 2008 euer Referent für Hochschulpolitik, Außen.

Der Wirkungsbereich meines Referates umfasst drei wesentliche Bereiche,

Lokale Vernetzung:

- Zusammenarbeit mit lokalen Bündnissen und Organisationen

- Austausch mit der politischen Entscheidungsträgern auf lokaler Ebene

 

Landesweite Vernetzung:

- Vertretung bei der Landes ASten Konferenz Niedersachsen

- aktive Gestaltung der gesetzlichen Vorgaben (NHG)

 

Bundesweite Vernetzung:

- aktive Mitarbeit im Aktionsbünids gegen Studiengebühren

- Austausch mit bundesweiten Zusammenschlüssen von Hochschulen, z. B. fzs

- kritische Begleitung des Bolognaprozesses

 

Natürlich sind dies nur Stichpunkte und Diese können keinen Gesamteindruck der Wirkungsmöglichkeiten dieses Referates geben. Es soll jedoch einen Einblick geben und ich möchte euch bitten, diese Wirkungsfelder gemeinsam mit uns, mit Leben zu füllen.

Wenn ihr Zweifel an der gesetzlichen Grundlage in irgendeinem Bereich eures Studiums habt,

wenn ihr nach aktiven Partizipationmöglichkeiten sucht um Aktionen vor Ort zu machen,

oder wenn ihr einfach "nur" euren Studiengang studierbarer machen möchtet

und wenn ihr vielleicht, das aktive Vorgehen gegen Studiengebühren unterstützen wollt, denn Hessen, das Saarland und Nordrhein-Westfalen haben gezeigt, es lohnt sich, dann meldet euch ebenfalls bei mir.

Denn nur mit euch allen, können wir den Einfluss der Studierendenschaft an der Studierendenuniversität Hildesheim so gestalten, wie wir es wollen!!!

 

Kontakt:

Andreas Marx, Referent für HochschulpolitikDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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